Aus dem Schulleben
 

Herbstwanderung UST, September 2017

Es war toll zu wandern und die Natur zu geniessen. Die Töss war sehr klar und man konnte die Steine durchschimmern sehen. Die Bruni-Brücke hat mir sehr gefallen, weil man überall herunter rutschen konnte. (Lina, 3. Klasse)

Mir hat es gefallen, als wir die Raupe und die drei Tausendfüssler gefunden haben. Aber das war noch nicht alles, mir hat auch gefallen, als wir alle zusammen gegessen haben und als ich die witzigen Witze erzählt habe. (Niel, 3. Klasse)

Mir hat gefallen, dass wir Lieder gesungen haben. Mir hat das Wandern gefallen und, dass wir mit den Freundinnen laufen durften. Mir hat das Grillieren auch gefallen. (Tabea, 3. Klasse)

Ich habe mit meinen Freundinnen  gespielt. Ich habe einen Lolli von Helena bekommen. Was mir aber nicht gefallen hat ist, dass wir so viel laufen mussten. Ich habe sehr viele tolle Sachen gesehen. Ich habe ein Haus gebaut aus Holz. (Helena, 3. Klasse)

Mir hat es gefallen, dass wir auf der Brücke geklettert sind. Mir hat es nicht gefallen, dass wir so viele Pausen gemacht haben. Mir hat es gefallen, dass wir ein Loch gefunden haben. Mir hat es Spass gemacht, als wir mit Stecken gespielt haben. (Ajdin, 3. Klasse)

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Herbstwanderung MST, September 2017

An einem herrlichen Dienstagmorgen trafen wir uns beim Schulhaus auf dem Hartplatz. Bald danach marschierten wir zum Bahnhof Seen, wo wir die S26 nach Rüti nahmen. Wir fuhren aber nur bis nach Sennhof. Von dort wanderten wir los der Töss entlang bis hin zur Kyburgbrücke. Bei der Kyburgbrücke nahmen wir die „Stapfete“ (so heisst der Weg) hoch hinauf zur Kyburg. Nach ca. 450 Treppenstufen kamen wir bei der Kyburg an. Dort verschlangen wir unseren Znüni und vergnügten uns auf dem Spielplatz, bevor wir weiter wanderten über Ettenhausen, über den Golfplatz bis zum Reitplatz. Das war eigentlich die grösste Etappe von der ganzen Wanderung. Auf dieser Etappe haben wir auch Kühe angetroffen, die Rojin und Anabel Kurt und Hans tauften. Andere hatten aber auch Angst vor den Hunden auf dem Bauernhof. Und wieder andere fanden es zu weit. Als wir dann pünktlich auf die Minute beim Reitplatz eintrafen, waren die anderen Klassen leider noch nicht da. Dies verdarb uns aber die grandiose Stimmung überhaupt nicht. Nach dem Mittagessen kam ein nächster wichtiger Programmpunkt an die Reihe, nämlich die Stafette, das Volleyball, das Frisbee und das Fussballturnier. Leider war dieser Teil viel zu schnell vorbei. Bald darauf mussten wir dann noch die letzte Etappe in Angriff nehmen Richtung Bahnhof Töss. Die Zeit verging wie im Flug und da waren wir schon am Bahnhof Töss. Da traf schon der Zug Richtung Winterthur ein. Wir stiegen ein und genossen die Fahrt bis nach Winterthur. In der Stadt stiegen wir um auf die S12 Richtung Seen. Als wir dann in Seen aus dem Zug stiegen, begann es zu nieseln, aber zum Glück nur ein paar Minuten. Danach verabschiedeten wir uns von den Lehrpersonen und gingen mit positiven Erinnerung nach Hause. (Lisa, 6.Klasse)

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Impressionen der Megapause, Mai 2017

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Flohmarkt der Unterstufe, Januar 2017

Ich habe mich schon lange auf den Flohmarkt gefreut. Ich war mit Stella zusammen. Ich habe eigentlich alles verkauft. Ich habe 29 Franken verdient. Mir hat es gut gefallen und ich bin froh, dass ich so viel verkauft habe. (Yanis, 2. Klasse)

Ich habe mit meinem Geld eine Hundesitterin mit vier Hunden mit Leine von Playmobil eingekauft. Ich habe einen Plüschaffen verkauft. Ich habe Minions verkauft. Ich habe 14 Franken und 60 Rappen eingenommen. (Stella, 2. Klasse)

Als wir in die Turnhalle kamen, mussten Philipp und ich feststellen, dass es nicht mehr so viel Platz hatte um unser Zeugs aufzustellen. Als wir unseren Trödel aufgestellt hatten, lief es nicht so gut mit dem Verkaufen. Doch ich habe trotzdem ungefähr die Hälfte verkauft. Aber ich habe nur 10 Franken eingenommen. (Timo, 2. Klasse)

Ich bin mit Tabea zusammen gewesen und wir haben immer abgewechselt. Einmal ist sie Sachen anschauen gegangen und dann ich. Ich habe eine kleine runde Kiste voller kleiner Züge verkauft.
(Amélie, 2. Klasse)

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Impressionen vom Adventssingen der Unterstufe, 23. Dezember 2016

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Adventsmarkt der Tagesschule Tägelmoos

Am 24. November 2016 organisierte die Tagesschule Tägelmoos einen Adventsmarkt. Vom Kindergarten über die Primarschule bis zur Betreuung - alle halfen bei den Vorbereitungen und beim Herstellen von vielseitigen Adventsgeschenken mit. Mit einem gemeinsamen Kickoff-Tag starteten die verschiedenen Gruppen mit der Arbeit. Eine glänzende Sternenkette aus jeder Klasse, fröhliche Lieder und eine kurze Ansprache der Schul-leitung rundeten diesen kreativen Event ab. Auch ein Vertreter des Vereins Espoir war anwesend und gab den Kindern Einblick in seine Arbeit. Espoir war dieses Jahr Empfänger des Erlöses aus dem Adventsverkauf.

Einige Kinder der Klasse 6a erzählen in den nachfolgenden Berichten und kurzen Statements, wie sie den Anlass erlebt haben und was sie über den Verein Espoir erfahren haben:

Der Adventsmarkt der Schule Tägelmoos fand im November 2016 zum zweiten Mal statt. Ich freute mich sehr auf diesen Abend, da wir die Sachen selber gebastelt hatten und diese nun verkaufen durften. In unserer Klasse produzierten wir Lichtergirlanden aus gefilzten Ping-Pong-Bällen und solche aus gekleisterten Papierschirmchen. Es gab auch viele verschiedene Engel, Advents- und Weihnachtskarten, schön verzierte Steine und Böxli, Windlichter in verschiedenen Varianten, Betonschalen, Guetzli, Brezeli und vieles mehr. Ich fand die Stimmung am Adventsmarkt sehr schön und es war toll, dass so viele Familien und Freunde daran teilnahmen. Auch für die Verpflegung war gesorgt und so konnte man sich in die lange Schlange für einen Hot-Dog oder für ein Raclette stellen. Auch die Getränke und der Adventscocktail fanden guten Anklang. Den Gewinn, welchen wir alle zusammen eingenommen hatten, spendeten wir der Organisation Espoir, welche sich für das Wohlergehen von Kindern einsetzt.  (Tim)

Der Verein Espoir hilft Kindern, die benachteiligt sind. Zum Beispiel wenn die Eltern psychisch krank sind und deshalb ihren Kindern keinen Freiraum bieten können. Espoir begleitet das Kind dann und macht mit ihm Ausflüge, damit es normal aufwachsen kann. Espoir hilft auch, wenn die Eltern zu beschäftigt oder zu krank sind. Sie suchen Familien, die bereit sind, einem Kind ein gutes Zuhause zu bieten. Espoir bietet auch Ferienlager an und das Wohl des Kindes steht immer an erster Stelle. (Enya)

Es gab coole selbstgemachte Dinge zu kaufen, aber auch feines Essen. Mit der schönen Beleuchtung gab es eine sehr tolle Adventsstimmung.  (Hanna)

Ich hätte nicht gedacht, dass so viele Leute kommen. Es sah so schön aus von weitem!  (Nelina)

Ich finde schön, dass wir alle zusammen waren. Und dass wir gefeiert haben.  (Rayen)

Ich fand es toll, die Sachen selber zu verkaufen.  (Naomi)

Alle Klassen hatten sehr schöne Gegenstände verkauft. Vor allem die Kindergärtner haben für ihr Alter sehr schöne Sachen gemacht.  (Marigona)

Ich fand es toll, dass sehr viele Leute gespendet haben. Es war ein schöner Abend.  (Greis)

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„Räbeliechtli, Räbeliechtli, wo gahsch hii? I di dunkli Nacht ohni Sterneschii, da muess mis Liechtli sii“

Am 3. November fand der „Räbeliechtliumzug“ aller Kindergärten des Schulhauses Tägelmoos wieder statt.
Es war dunkel – zumindest fast. Kerzen flackerten auf den Spielplätzen der Kindergärten und auch die Sterne und der Mond leuchteten am Himmel, was eine geheimnisvolle Stimmung erzeugte. Um 18.00 Uhr trudelten die Kinder warm eingekleidet und stolz mit ihrem leuchtenden „Räbeliechtli“, das sie mit ihren Eltern geschnitzt hatten in den Kindergärten ein. Begleitet wurden sie von den Eltern und Geschwistern.
Nachdem die geübten Lieder auf dem Spielplatz gesungen worden waren, konnte der Umzug starten. Die Kinder stellten sich in einer Zweierreihe auf und marschierten aufgeregt los. Jeder Kindergarten folgte seiner eigen festgelegten Route. Auch während des Umzuges wurden die Lieder wieder gesungen, mal lauter, mal leiser, mal mit Unterstützung der Kindergärtnerinnen, der Eltern oder der Geschwister.
Beim Schulhaus Tägelmoos endete der lange Lichterumzug. Dort wurden die Kindergartenkinder feierlich vom Elternrat mit einem Fackelspalier auf der Treppe empfangen.
Versammelt in einem Lichterkreis, sangen die Kinder nochmals Lieder wie zum Beispiel: „De Mond singt“, „Räbeliechtli, Räbeliechtli, wo gahsch hii?“ oder „Mini Laterne hani selber gmacht“. 
Darauf erwartete sie ein Buffet mit allerlei Knabbereien und einem warmen Getränk des Elternrates. Mit vielen fröhlichen Gesichtern und roten Nasen klang dieser schöne Abend langsam aus.
Vielen Dank an alle, die zum Gelingen des „Räbeliechtliumzuges“ beigetragen haben!

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Herbstwanderung der Unterstufe und Mittelstufe, September/ Oktober 2016

Mir hat das Rutschen im Dreck gefallen.
Wir waren auf dem Goldenberg. Wir hatten eine schöne Aussicht.
Wir sind weit gewandert. Es war anstrengend. Wir hatten auch gesungen.
Wir hatten auch Marroni gegessen.
Wir hatten auch Enten gesehen. (Stella, 2.Klasse)

Viele Kinder warten auf dem Pausenplatz bis sie endlich los gehen können.
Wir sind der Töss nachgewandert.
Beim Znünihalt fing es an zu regnen. Wir mussten die Jacken anziehen.
Wir haben einen Fischreiher entdeckt.
Wir haben viele Würste gebraten.
Ich hatte viel Spass mit meinen Kollegen.
Wir haben einen Turm aus Steinen gebaut, dann habe ich einen Sandstein gefunden.
Ich habe einen Fisch zwischen Algen entdeckt.
Viele hatten nasse Füsse.
Am Nachmittag hat die Sonne geschienen.
Wir haben einen toten Frosch gesehen. Beim Frosch waren viele Wespen.
Am Nachmittag waren sicher alle müde.
Ich habe die ganze Zeit Spass gehabt und habe viel gelacht. (Aussagen aus der 3.Klasse)

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Impressionen

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Sporttag Mittelstufe, Mai 2016

Nihada:
Mir hat der Sporttag sehr gefallen. Das beste war, dass Roger Federer kam J. Am Nachmittag fand ich Basketball sehr toll. Es macht Spass, den Trainer nass zu spritzen.

Labiba:
Ich fand den Sporttag sehr spannend, weil man selber die Gruppen machen durfte und die Posten auch selber bestimmen konnte. Die Schnitzeljagd machte auch Spass. Am Schluss haben alle ein Eis bekommen und es gab noch eine Rangverkündigung.

Quintino:
Mir hat der Nachmittag gefallen. Nach der Velofahrt durften wir auf dem Reitplatz spielen. Danach gingen wir wieder zurück zur Schule.

Dario:
Mir hat der Nachmittag im Smolball gefallen.

Faye:
Der Sporttag war supercool. Es war abwechslungsreich und spannend. Das mit Roger Federer und den Tägelympischen Spielen fand ich eine tolle Idee. Die Rollerskatetour fand ich auch voll cool.

Zisia:
Ich habe beim Hochsprung 1m 05cm geschafft, das hat mich sehr gefreut. Es gab viele interessante Disziplinen.

Jana:
Mit hat der Crosslauf besonders gefallen. Am Nachmittag fand ich das Pyramiden bauen toll. Es war ein sehr aufregender Tag.

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Sporttag Unterstufe, Mai 2016

Mir hat der Marathon gefallen. (Amélie)

Die Stafette ist am coolsten gewesen. Wir sind 42 Kilometer gerannt. (Tabea)

Das Wagenrennen fand ich anstrengend. Ich fand den Dreirad-Posten lustig. (Timo)

Ich bin schnell gerannt am Sporttag. Ich freue mich, dass wir eine Medaille bekommen haben. (Ajdin)

Mir hat es gefallen, die Fackel zu halten. (Gloria)

Ich habe mich gefreut, dass sich alle Kinder sehr gefreut haben. (Stella)
(Sie meint damit, dass alle Kinder sehr fröhlich waren an diesem Morgen.)

Ich hoffe, dass es nächstes Jahr wieder so einen tollen Sporttag gibt. (Aisha)